"Die Verklärung des Gewöhnlichen: Danto und Duchamp"


 

Inhalt:

Dantos Kunsttheorie zielt darauf ab zu zeigen, worin der Unterschied zwischen einem Kunstwerk und einem nichtkünstlerischen Objekt noch bestehen kann, wenn beide materiell und manchmal sogar inhaltlich voneinander ununterscheidbar sind. Kunstgeschichtliche Paradebeispiele hierfür sind insbesondere die Ready-Mades Marcel Duchamps, die darum, ebenso wie Duchamps eigene Aussagen, in dem Seminar besondere Berücksichtigung finden werden.


Die folgenden PDF-Dokumente sind für die Verwendung im Rahmen meiner Veranstaltung vorgesehen und aus Copyright-Gründen alle mit einem Passwort geschützt!


Literatur


Semesterplan

Für Studierende der Universität


Voraussetzungen für den Erwerb eines Leistungsnachweises

sind die regelmäßige Teilnahme an dem Seminar sowie bei jeder Sitzung die Abgabe eines kurzen Abstracts plus 3 Fragen (insgesamt weniger als 300 Worte) zu dem jeweiligen Text und eine rege mündliche Beteiligung. Am Beginn jeder Sitzung werden einige Abstracts vorgelesen und als Diskussionsgrundlage dienen. Unverstandene (oder unverständliche?) Passagen des bearbeiteten Textes sind herauszuarbeiten, wobei durchaus Fragen offen bleiben dürfen, sofern sie als solche gekennzeichnet sind. Zu den reinen Diskussionsterminen ist die Anfertigung eines eigenen Essays in gleicher Länge gefordert. Im Hauptstudium ist für den Scheinerwerb zusätzlich die Anfertigung einer schriftlichen Ausarbeitung erforderlich, deren Grundlage aber die angefertigten Abstracts und Essays sein können.

Die Beurteilung solcher (wissenschaftlicher!) Arbeiten wird wesentlich auf der Folgerichtigkeit der Gedankenführung, der Klarheit des sprachlichen Ausdrucks und der Übersichtlichkeit des Aufbaus beruhen und nicht auf ihrer Länge. Vor der Abgabe sind alle Texte nicht nur daraufhin durchzusehen, sondern ebenfalls noch einmal gründlich hinsichtlich Rechtschreibung, Interpunktion und Tippfehlern zu prüfen.

To the top of the page