THEMENLISTE FÜR REFERATE:

Die folgenden Titel werden in meinem Seminar "Kunst und Zweck" an der Universität Osnabrück im Wintersemester 01/02 verwendet:

1. Kant, I. "Kritik der Urteilskraft", § 1-9

2. Kant, I. "Kritik der Urteilskraft", § 10-17

3. Goodman, N. "Weisen der Welterzeugung", Kap. I "Wörter, Werke und Welten"

4. Goodman, N. "Weisen der Welterzeugung", Kap. IV "Wann ist Kunst"

5. Honnef, K. "Wozu Kunst?" in Schmidt, S. J. (Hrsg.) "Literatur und Kunst - Wozu?"

6. Borgeest, C. "Über die Funktion der Kunst" in Schmidt, S. J. (Hrsg.) "Literatur und Kunst - Wozu?"

7. Hartmann, P. "Beantwortung der Leitfrage ‚Wozu überhaupt Kunst?' aus linguistischer Sicht" in Schmidt, S. J. (Hrsg.) "Literatur und Kunst - Wozu?"

8. Rusch, G. "Funktionen der Kunst" in Schmidt, S. J. (Hrsg.) "Literatur und Kunst - Wozu?"

9. Schmücker, R. "Funktionen der Kunst" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"

10. Scholz, O. "Kunst, Erkenntnis und Verstehen. Eine Verteidigung einer kognitivistischen Ästhetik" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"

11. Döring, S. A. "Indem Dichtung Erlebnis vermittelt, vermittelt sie Erkenntnis. Zum Erkenntnisanspruch der Kunst" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"

12. Kleimann, B. "Erfülltes Interesse. Worin der Reiz der Kunst besteht" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"

13. Koppe, F. "Selbstwert und Geltungsanspruch der Kunst" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"

14. Raters, M.-L. "Durch das Kunstwerk zum Gefühl für die Welt. Zwei gefühlsästhetische Überlegungen" in Kleimann, B. & Schmücker, R. (Hrsg.) "Wozu Kunst?"


Die folgenden PDF-Dokumente sind für die Verwendung im Rahmen meiner Veranstaltung vorgesehen und aus Copyright-Gründen alle mit einem Passwort geschützt!


Voraussetzungen für den Erwerb eines Leistungsnachweises

sind die regelmäßige Teilnahme an dem Seminar sowie bei jeder Sitzung die Abgabe eines kurzen Abstracts plus 3 Fragen (insgesamt weniger als 300 Worte) zu dem jeweiligen Text und eine rege mündliche Beteiligung. Im Hauptstudium ist für den Scheinerwerb zusätzlich die Anfertigung einer schriftlichen Ausarbeitung erforderlich. Unverstandene (oder unverständliche?) Passagen des bearbeiteten Textes sind herauszuarbeiten, wobei durchaus Fragen offen bleiben dürfen, sofern sie als solche gekennzeichnet sind.

Die Beurteilung einer solchen (wissenschaftlichen!) Arbeit wird wesentlich auf der Folgerichtigkeit der Gedankenführung, der Klarheit des sprachlichen Ausdrucks und der Übersichtlichkeit des Aufbaus beruhen und nicht auf ihrer Länge. Vor der Abgabe sind alle Texte nicht nur daraufhin durchzusehen, sondern vor allen Dingen noch einmal hinsichtlich Rechtschreibung, Interpunktion und Tippfehlern zu prüfen.

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